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Baubeschreibung

Bauvorhaben:

Neubau von 18 Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Die Baubeschreibung gilt für den vollständigen, schlüsselfertigen Ausbau aller Wohnungen. Jeder Wohnung ist ein separater Kellerraum zugeordnet. Bei den Wohnungen im EG/KG befindet sich dieser innerhalb des Sondereigentums der Wohnung. Zu jeder Wohnung kann ein PKW-Stellplatz erworben werden – es stehen 4 offene Stellplätze, 6 überdachte Stellplätze (Carports) und 8 Fertiggaragen zur Verfügung.

Allgemeines:

Die Wohn- und Nutzflächen wurden durch das beauftragte Architekturbüro Ludwig ermittelt. Balkone, Terrassen und Dachterrassenflächen wurden zur Hälfte bei der Flächenberechnung berücksichtigt. Für die Ausführung werden die gültigen DIN-Vorschriften, die EnEV 2009 sowie die VOB, neueste Fassung, zugrunde gelegt. Geringere Abweichungen in den technischen Einzelheiten und der Austausch von beschriebenen Materialien durch gleichwertige oder höhere Qualität während der Bauausführung bleiben vorbehalten. Alle Ver- und Entsorgungsanschlüsse werden bis zur Grundstücksgrenze neu hergestellt. Heizung- und Warmwasserbereitung werden mittels Gasversorgung betrieben und durch eine solarthermischer Anlage unterstützt.

1. Rohbauarbeiten

1.1. Erdarbeiten

Oberbodenabtrag, Baugruben- und Kanalaushub in den erforderlichen Tiefen einschl. seitlicher Lagerung, wo möglich, und Abfuhr von überschüssigem Aushubmaterial. Wiedereinfüllen und Verdichten des Arbeitsraumes und der Kanalgräben mit wieder verwendbarem Hinterfüllmaterial sowie Herstellen notwendiger Geländeauffüllung einschl. evtl. notwendiger Anfuhr.

1.2. Mauerwerksarbeiten

Tragende Innen- und Außenwände werden in Kalksandsteinmauerwerk oder Stahlbeton ausgeführt, nicht tragende Wände als Gipsdielenwände, 10cm, oder im Trockenbau. Wände und Decken zur Außenluft und gegen unbeheizte Bereiche werden mit Wärmedämmverbundsystem versehen. Bereichsweise sind Stahlbetonwände als wandartige Träger und Stahlbetonstützen notwendig.

1.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten

Die Geschoßdecken des Gebäudes werden massiv in Stahlbeton ausgeführt.  Auskragende Betonplatten werden von den Decken, wo nötig, mittels Isokorb wärmetechnisch getrennt, mit geregelter Entwässerung. Betonoberflächen im Sichtbereich glatt geschalt und gestrichen, Balkonoberflächen werden versiegelt. Die Treppenlaufplatten, die Laubengangplatten und –stützen, sowie die Innentreppen der Maisonette Wohnungen im EG und die seitlichen Abmauerungen der Lichtgräben im KG werden als Fertigteile ausgeführt. Die obersten Balkone und Laubengänge erhalten eine Überdachung aus Doppelstegplatten oder Blecheindeckung mit Antitropfbeschichtung auf Stahlkonstruktion.

1.4. Stahlbalkon-Anlage

Das Haus erhält eine Stahlbeton-Balkonanlage auf Stahlstützen aus Rechteckrohren. Diese Balkone werden in verzinkter Stahlbauweise nach statischer Erfordernis gefertigt, Balkonplatten als Fertigteile mit versiegelter Oberfläche, Geländer als verzinkte Füllstabgeländer mit Edelstahlhandlauf. Balkondächer wie unter 1.3 beschrieben.

2. Ausbaugewerke

2.1. Dachabdichtungsabeiten

Die Flachdächer erhalten eine mehrlagige Polymerbitumen-Schweißbahn-Abdichtung oder ein Foliendach mit Gefälle-Wärmedämmung nach EnEV – Berechnung, einschl. aller erforderlichen Anschlüsse an Dachdurchdringungen, Attika und aufgehenden Wänden.

2.2. Flaschnerarbeiten

Sämtliche erforderliche Flaschnerarbeiten für Rinnen, Notüberläufe und Regenfallrohre (Standrohre stahlverzinkt), -  Attika- und Mauerabdeckungen, Kaminverkleidungen, etc. werden in Titanzink ausgeführt. Entwässerung über Fallrohre und Wasserspeier.

2.3. Fenster- und Jalousettenarbeiten

Sämtliche Fenster- und Fenstertürelemente werden als Kunststoff-Mehrkammerprofile ausgeführt, mit umlaufender Lippendichtung und Isolierverglasung  -  die Fenstertüren zu den Balkonen und EG-Terrassen werden barrierefrei ausgeführt, nicht im Keller- und Dachgeschoss aufgrund der notwendigen Stauhöhe. Fensterbänke außen in Alu, EV1 eloxiert. Fenster innen weiß, außen farbig foliert. Alle Wohnungseingangstür-Elemente sind wärmegedämmt. An dem Treppenhauszugang wird eine zentrale Anläuteplatte installiert, mit Gegensprechanlage, Farbe wie vor, sowie eine zentrale Briefkastenanlage.

2.4. Sonnenschutz:

Leichtmetall-Jalousettenanlage an allen senkrechten Fenstern und Fenstertüren, außer Küchen, Abstellräume und Bäder/WC`s. Bedienung mittels angebauter Kurbelstange, Winkelblenden farbig beschichtet, wie Fenster Außenseite.

2.5. Innenputzarbeiten

Innenwandputz als Gipsputz, einlagig, glatt mit einer mittleren Schichtdicke von 12 mm auf Kalksandstein und Beton bzw. einlagiger Gipsspachtel auf Gipsdielenwänden, Oberfläche gefilzt, geeignet für nachfolgenden Farbanstrich. Kalkzementputz oder glw. Putz als Untergrund für Wandfliesen, in allen Bädern/WC`s, Wandputz nicht im KG. Im KG werden die beheizten Bereiche an den Wänden mit einem Vollwärmedämmverbundsystem, wo nötig, versehen.

2.6. Estricharbeiten

Die Estricharbeiten mit schwimmendem Estrich, einschließlich Trittschalldämmung und Wärmedämmschicht auf Rohbetondecken nach Erfordernis, umfassen alle Wohnungen. Der Verbundestrich der Nebenräume im Kellergeschoss erhält eine beständige Oberflächenbeschichtung.

2.7 Trockenbau- und Dämmarbeiten

Die Trockenbauarbeiten werden gemäß den Brand-, Wärme-, Schallschutz- und den statischen Anforderungen ausgeführt. Schachtverkleidungen z.B. der Steig- und Fallleitungen, sowie Installationsbereiche als freistehende Vorsatzschale, wo nötig mit Doppelbeplankung.

2.8 Schreinerarbeiten

Innentürblätter der Wohnungen mit Röhrenspankern und Umfassungszargen und Alu-Drückergarnitur. Die internen Treppen der Maisonette Wohnungen im EG erhalten einen Belag auf den Trittstufen aus Massivholz Buche mit fertig lackierter Oberfläche, Setzstufen gespachtelt und gestrichen.

2.9 Fliesenarbeiten

In den Bädern und WC´s werden diejenigen Wandflächen raumhoch gefliest, welche im Spritzwasserbereich liegen, andere Wandflächen türrahmenhoch  -  wo nötig, ebenfalls die Fensterleibungen, Vormauerungen, Fensterbänke und Badewannenabmauerungen. Horizontale Flächen, seitliche Abmauerungen und alle Arbeitsbereiche in den Küchen als Fliesenspiegel 60cm hoch. Alle Bodenflächen in den Bädern und WC´s, sowie in den Gängen, Fluren, Abstellräumen, Vorräumen, Garderoben, geschlossenen Küchen und Küchenbereichen werden gefliest, mit passenden Fliesensockel auf verputzten Wandbereichen. Materialpreis pro m2-Fliesen (Raummaß)
= 20,- EUR brutto

2.10 Betonwerksteinarbeiten

Im Eingangsbereich sowie zu den Wohnungseingängen im Erdgeschoss werden bodenbündige Abstreifmatten, in den oberen Geschossen Roste, eingebaut. Die Dachterrassen werden mit grauem Betonwerkstein belegt, ebenso die Terrassen der EG – Wohnungen. Fensterbänke, soweit nicht gefliest, in Betonwerkstein.

2.11 Bodenbelagsarbeiten

Alle Wohnräume (außer geflieste Küchen-, Eingangs- und Sanitärbereiche) erhalten einen schwimmend verlegten Parkettboden mit allseitigen Sockelleisten gleicher Qualität  -  nach Mustervorlage und Angabe durch den Käufer. Materialpreis pro m2 (Raummaß)
= 20,- EUR brutto

2.12 Metallbau- und Schlosserarbeiten

Ausführung der Geländer an den Laubengängen und Balkonen aus gleicher Grundkonstruktion, bestehend aus horizontalen Flachstählen und vertikalen geschweißten Rundstabstählen mit Befestigung über doppelte Geländerstäbe, aufgesetzter Handlauf in Edelstahl. Verzinkte Außenbauteile werden geschraubt montiert. Ausführung der Geländer an den Dachterrassen als gleiche Grundkonstruktion, jedoch mit transluzenter Glasfüllung als Absturzsicherung. Geländer der internen Treppen aus senkrechten Rundstäben mit horizontalen Flachstählen und abgesetztem Handlauf, an der Innenseite, grundiert und gestrichen. Bei der Spindeltreppe Wohnung 5 nur außenliegender Handlauf.
Die Stellplätze vor dem Haus werden teilweise mit einer Stahlrahmenkonstruktion mit Trapezblechdeckung und extensiver Begrünung versehen.

2.13 Malerarbeiten

Die vorhandenen Fugen der Betondecken werden verspachtelt und malerfertig geglättet. Innenanstrich auf allen Wand- und Deckenflächen, sämtliche Deckenflächen mit Rauhfaser tapeziert, und mit einer waschbeständigen weißen Dispersionsfarbe gestrichen. Alle nicht verzinkten Metallflächen mit Farbauftrag aus Eisenglimmerfarbe.

2.14 Außenputzarbeiten

Auf sämtliche Außenluft berührende Wand- und Deckenbereiche wird ein Wärmedämmverbundsystem mit Polystyrol-Hartschaumplatten angebracht, mit Silikonharzoberputz in Kratzputzstruktur mit 2mm Körnung.

2.15 Endreinigung

Nach Abschluss der Bauarbeiten und vor Übergabe der Wohneinheiten, wird eine Grundreinigung durchgeführt.

3. Haustechnik

3.1 Kanalisations- und Drainagearbeiten

Die gesamte Haus- und Grundstücksentwäs
serung wird nach den Richtlinien der Entwässerungssatzung der Stadt Fürth und der genehmigten Entwässerungsplanung ausgeführt. Die Verlegung von Schmutz- und Regenwasser erfolgt in KG-Rohren als Trennsystem. Das Regenwasser wird vor Ort, soweit möglich, verrieselt.

3.2 Fundamenterder

Es wird ein Fundamenterder gem. DIN VDE 0185 und den örtlichen Gegebenheiten eingelegt.

3.3 Wärmeversorgung

Die Wohnanlage wird mit einer Zentralheizungsanlage mit solarthermischer Unterstützung ausgestattet. Die Versorgung mit Wärme erfolgt über einen Gas-Brennwertkessel, mit witterungsgeführter Steuerung. Die Heizzentrale wird auf den Bedarf der Wohnungen dimensioniert. Auf der Dachfläche wird eine Kollektoranlage (Solarthermie) aufgestellt (Flachkollektoren für Dachaufstellung südorientiert). Die Verteilleitungen werden nebeneinander unterhalb der Decke im Kellergeschoss verlegt, die Steigleitungen in Installationsschächten. Aus den Installationsschächten heraus werden die Wohnungen erschlossen.
Als Heizkörper kommen in den einzelnen Räumen Ventil-Kompakt-Heizkörper, in den Bädern Handtuchwärmer, fertig lackiert in Farbe weiß, zur Ausführung.

3.4 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen

Die Entwässerung der Gebäude erfolgt über eine der Nutzung und nach den hochbautechnischen Gegebenheiten angepassten Entwässerungsanlage, sowie den Auflagen der zuständigen Behörde. Die Gebäudeentwässerung erfolgt über entsprechende Anschluss-, Fall- und Sammelleitungen, teilweise in abgehängten Decken. Die Fallleitungen werden bis zum Grundleitungsanschluss geführt, die Grundleitungen teilweise unter den Bodenplatten verzogen. Sämtliche Fallleitungen werden über das Dach entlüftet. Die Bewässerung der Gebäude erfolgt über das Wassernetz der infra Fürth. Die Hausanschlüsse werden nach den Vorschriften des Wasserversorgers erstellt. In die Hauptzuleitung wird ein rückspülbarer Filter und Druckminderer eingebaut. Einrichtungsgegenstände und Armaturen in mittlerer Art und Güte, Farbe weiß. Waschmaschinenanschluss für jede Wohneinheit im Kellergeschoss in einem separaten Kellerraum. Gartenbewässerung über selbst entleerende Gartenwasserhähne mit Steckschlüssel. Die Wohnungen erhalten gemietete Messeinrichtungen für Heizung und Kaltwasser.

3.5 Raumlufttechnische Anlagen

Alle innen liegenden Bäder und WC´s  erhalten eine mechanische Raumentlüftung. Abluftstränge werden über Dach belüftet und im Kaltbereich gegen Schwitzwasser gedämmt. Die Schaltung der Lüfter erfolgt über die jeweiligen Lichtschalter der Räume mit Nachlaufrelais.

3.6 Starkstrom- und Fernmeldeanlagen

Die Elektroarbeiten werden gemäß VDE-, TAB, DIN 18382, DIN 18015 und den Technischen Anschlussbedingungen der infra Fürth jeweils neuester Stand ausgeführt. In den Wohnungen und in den allgemeinen Treppenhäusern wird grundsätzlich eine Unterputz-Installation vorgesehen. Kellerersatzräume und Allgemeinbereiche in Aufputz-Installation. Die Lage und Anzahl der Elektroauslässe, Schalter, Steckdosen, Verteiler usw. ist in Anlehnung an DIN 18015 Teil 2, vorgesehen. Die Lage der Schaltgeräte und Steckdosen werden durch den beauftragten Fachunternehmer und dem Käufer koordiniert und vor Ort festgelegt. Jede Wohnung erhält eine Haussprechstelle, mithörgesperrt, Rufunterscheidung für Haustüre / Etagenklingel, sowie eine Türöffnertaste. Steckdosen für Waschmaschine und Trockner sowie Kellerraum über den jeweiligen Wohnungsverteiler.
Jede Wohnung erhält einen Telefonanschluss im Flur bzw. Nebenräumen. Daneben wird eine Leerdose für eine zukünftige, nutzerseitige Telefonanlage installiert. Von dieser Leerdose werden Leitungen sternförmig in die jeweiligen Räume verlegt. Die Anschlussdose im Wohnzimmer wird mit einer TAE Anschlussdose vorgerüstet. Die restlichen Anschlussdosen in den Zimmern erhalten eine Blindabdeckung im Elektroinstallationssystem. Die Telefonleitung wird im Leerrohr in den Keller geführt. Die Netzform ist in Sternstruktur angedacht. Die Leitungsführung im Keller erfolgt im Kabelkanal gemeinsam mit der BK-Verkabelung.
Das Haus erhält eine Satelliten – Gemeinschaftsanlage. Die Anlage ist für eine Erweiterung für den Empfang von DVBT und terrestrische Signale ausgelegt. Die Halterungen an den Antennen (Parabolspiegeln) für die LNB´s sind so ausgelegt, dass diese einen weiteren LNB für den Empfang eines zusätzlichen Satelliten aufnehmen können.
Als Antenne wird eine Offset Parabolantenne, Durchmesser für optimalen Signalempfang, Farbe nach Angabe einschließlich sämtlichen Montagematerial für geneigte Dächer und LNB Halterung, montiert.
Evtl. notwendige SAT Verteilerverstärker in unmittelbarer Umgebung des LNB sind im Treppenhaus in einem Unterputzgehäuse mit verschraubtem Deckel untergebracht.

3.7 Aufzugsanlage

Das Haus erhält einen maschinenraumlosen Personenaufzug mit frequenzgeregeltem Antrieb. Wände innenseitig mit Edelstahlverkleidung, Spiegel und Edelstahlhandlauf an einer Seitenwand  -  Kabinenboden in Betonwerkstein -  Kabinentüren, 2-teilige einseitig öffnende Teleskopschiebetür, Stahl, endlackiert -  Sprechstelle für Notruf inkl. Schaltgerät für den Anschluss eines Notrufleitsystems, kein behinderten gerechter Aufzug.

4. Aussenbereich

4.1 Pflasterarbeiten

Ausführung als graues Betonpflaster 8 cm stark, gefast, im Rastermaß 20/20 nach Angaben des Herstellers. Der Einbau erfolgt als geschlossene Pflasterdecke (Terrassen, Wege, Hauszugänge, Stellplätze und Fahrgassen). Markierungen werden im Rasterverband erstellt, die Stufen als Betonblockstufen sandgestrahlt. Traufstreifen am Gebäude aus Kies auf Trennvlies mit Kantenstein durchlaufend, nicht bei Terrassen und sonstige Pflasterflächen.

4.2 Begrünung

Bodenvorbereitung Unterboden, Einbau Oberboden, Pflanzung 40 cm, Rasen 20 cm stark, Bodenverbesserung organisch. Ausführung der Pflanzung und Ansaat mit Fertigstellungspflege,  Pflanzflächen mit Rindenmulch. Geschnittene Hecke, Bodendeckende Pflanzung, Einzelsträucher, Rasenansaat als strapazierfähigem Gebrauchsrasen.

4.3 Oberflächenentwässerung

Bei bodengleichem Höhenanschluss von Türen- und Fensterelementen Einbau begehbare Rinne mit verzinktem Rost, bei Zufahrten, Stellplätze Einbau von befahrbaren Rinnen, wo nötig.

4.5 Einfriedung, Müllunterstände, Fahrradhaus, überdachte Einbauten

Einfriedung, Zäune: Einfriedung der Gärten mit Maschendrahtzaun grau, Höhe 100 cm, mit passenden Türen, Trennung zwischen den Gärten mit doppeltem Spanndraht, Höhe 80 cm, grau, wie Maschendraht.
Einstand für Mülltonnen aus verzinkter Stahlkonstruktion mit waagrecht verlaufender Holz-Verbretterung.
Carport als verzinkte Stahlrohrkonstruktion mit den erforderlichen Fundamenten, Rohrdimensionierung, Konstruktion und Fundamente gemäß statischen Erfordernissen.
Dacheindeckung mit Trapezblech – antitropfbeschichtet-, schallgedämmter Einbau auf Rohrkonstruktion, mit Dachrinne entwässern in Fallrohre.

4.6 Garagen

Auf dem gegenüberliegenden Grundstück werden 8 Stahlbeton-Fertiggaragen (Aussenmaße ca. 5,50m x 2,85m) auf Einzelfundamenten errichtet. Der davorliegende Zufahrtsbereich wird gemäss 4.1 gepflastert.

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